contentmap_module

Reiseziele - unsere Impressionen für Sie

Für Sie bereisen wir die Welt, besuchen Ziele von Mallorca über die Kanaren bis in die Karibik. Erkunden Städte wie Hamburg, Stockholm, Lissabon, San Francisco und New York. Auch Cluburlaub bei Robinson, Magic Life, Aldiana und Club Med haben wir verbracht, sowie zahlreiche Kreuzfahrten mit AIDA und Mein Schiff unternommen, um Ihnen detaillierte Informationen geben zu können. Profitieren Sie von unserer hervorragenden Produktkenntnis aus eigener, jahrelanger Erfahrung und holen Sie sich Empfehlungen für Ihren Urlaub aus erster Hand. Hier einige unserer Eindrücke aus aller Welt…

Wer italienische Lebenskultur hautnah erleben möchte, ist auf Roms Plätzen genau richtig. Eine faszinierende Zeitreise zu Fuß durch das einst politische Zentrum des römischen Reiches, mit Rucksacktouristen auf der Spanischen Treppe sitzen, voller Ehrfurcht vor dem Kolosseum stehen und auf dem Petersplatz die schönste Kirche der Welt bestaunen. In Rom entdeckt jeder seine Liebe zur Geschichte und Architektur und kann die gewaltigen Eindrücke des Tages am Abend in einer der vielen Traditionskneipen oder auf der Dachterrasse seines Hotels auf sich wirken lassen.

Eine Gondelfahrt durch die Kanäle, der Markusplatz mit dem Dom, der Canale Grande mit seinen Palästen, die Rialto Brücke - beim erkunden der venezianischen Highlights lassen Sie ich am besten viel Zeit und genießen die fantastische Atmosphäre. Den Espresso nimmt man in einem winzigen Café in einer der kleinen Gassen und für den Hunger tagsüber holt man sich etwas auf die Hand, denn es gibt eine riesige Auswahl an Leckereien.

Am Golf von Salerno gelegen, eine der schönsten Küsten Europas mit einzigartiger Landschaft, üppiger Vegetation, Klippen über türkisblauem Meer, Schluchten und romantischen Buchten. Tagestouren nach Capri, Pompeji und zum Vesuv garantieren Abwechslung zwischen Bootsfahrt, Wanderung, Geschichte und italienischer Lebensfreude.

Der kleine Kontinent im Mittelmeer garantiert eine unberührte Naturlandschaft für Wanderer, Mountainbiker und Kletterer. Aber auch Badeurlauber kommen auf ihre Kosten, denn von kleinen Buchten bis zu kilometerlangen Traumstränden ist alles an den Küsten Sardiniens zu finden. Den Weg ins Inselinnere sollte aber auch jeder suchen, denn hier finden sich die an den Hang gekauerten Bergdörfer, uralte Pilgerkirchen und die vielen Schaf- und Ziegenherden, deren Glöckchen man von weitem hören kann. Die Sarden sind sehr stolz und zurückhaltend, aber die unübertreffliche Gastfreundschaft bei einem ihrer Feste sollte man auskosten.

Die größte Insel Italiens ist mit allen Vorzügen der Natur gesegnet, am eindrucksvollsten ist der noch aktive Vulkan Ätna. Es gibt die verschiedensten Reiserouten quer über die Insel, bei denen man nach Lust und Laune Geschichte, Natur und Traditionen kennenlernen kann. Auch Strände und Städte gibt es in einer abwechslungsreichen Vielzahl - allen voran Palermo, das man am idyllischsten per Pferdekutschenfahrt besichtigt.

Faszinierende Landschaften, herrliche Strände am bezaubernden adriatischen Mittelmeer, ursprüngliche Küstenorte und hunderte kleine Inseln laden den Urlaub hier zum Verweilen ein. Egal ob zum Baden, Tauchen, Klettern, Fahrradfahren, Surfen oder Segeln - das klare und saubere Wasser sowie das abwechslungsreiche Hinterland bieten jedem Urlauber das passende für seine Wünsche. Wer nicht faul ist, sollte ein paar Tage in Dubrovnik verweilen, um dann per Mietwagen weiter zu ziehen. Es macht großen Spaß, entlang der Küste zu fahren um an einsamen Buchten zu baden oder einen Ausflug auf eine der vorgelagerten Inseln zu unternehmen.

Zahllose Buchten und Halbinseln bestimmen das Bild der stark zerklüfteten türkischen Ägäisküste. Es gibt hier herrliche Strände mit allem, was das Urlauberherz begehrt: neben den pulsierenden Ferienorten finden sich verträumte, idyllische Badebuchten und egal ob Segeln, Surfen, Tauchen, Wandern oder Baden, es ist für jeden etwas geboten. Pinienwälder, bizarre Felsgebilde und Olivenhaine säumen den Küstenverlauf. Besonders im nördlichen Teil der Ägäis gibt es noch viel Ursprünglichkeit zu entdecken. Für Kulturliebhaber und Geschichtsinteressierte ist das frühere „Kleinasien“ ohnehin ein Muss. Auf Schritt und Tritt begegnet man den imposanten Überresten antiker Stätten. Die bekannteste davon ist zweifellos Troja.

Antalya sollte nicht nur Ankunft und Abflug bedeuten, denn es ist eine tolle Stadt mit engen Gassen, alten Häusern, modernen Geschäften und bunten Bazaren. Im Frühjahr auch eine tolle Kombination als Städte- und Wanderreise. Weiter per Mietwagen an der Küste entlang Richtung Olympos gibt es viel zu sehen. Da noch keine Badetouristen unterwegs sind, hat man die Strände und Buchten für sich, kann durch den Hafen von Kemer bummeln, in den Bergen wandern und frischen Fisch essen gehen. Natürlich zieht die Riviera meist Badeurlauber an, aber man sollte doch wirklich einmal per Dolmus oder Mietwagen raus aus der Anlage. Egal ob Side, Belek oder andere Badeorte - überall ist nur ein Steinwurf entfernt der Ursprung und die landestypische gute Küche und Gastfreundschaft zu entdecken.

Seit dem 14. Jahrhundert erhebt sich der Galata-Turm über dem Ufer des Goldenen Horns und bietet von seiner Aussichtsplattform einen Blick auf die berühmte Silhouette des historischen Zentrums, über das Marmarameer und den Bosporus. Darunter pulsiert das moderne Leben und es wird deutlich, wie groß der Kontrast zwischen Gestern und Heute in dieser Stadt ist, die so viele Gegensätze bietet. Ob Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapi-Palast oder ein Besuch auf dem großen Basar, es gibt viel zu sehen und zu erleben. Das Nachtleben darf man nicht versäumen, denn Istanbul bietet von den modernsten Bars und Diskotheken bis zu ausgezeichneten Restaurants mit herrlicher Aussicht auf den Bosporus alle Annehmlichkeiten einer Städtereise. Und bei schönem Wetter ist eine Fahrt auf dem Bosporus unvergesslich schön!

Zypern, die größte Insel im östlichen Mittelmeer, bietet nicht nur viel Sonne und schöne Strände. Einzigartige Landschaften und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, seien es antike Stätten oder mittelalterliche Klöster, sind weitere Pluspunkte. Zypern ist eben mehr als eine Badeinsel und daher im Frühjahr besonders schön. Zwar muss man sich an den englischen Hauch gewöhnen, vor allem beim Essen in vielen Hotels. Aber die landestypische Küche ist hervorragend. In einem der Landhotels zu wohnen und morgens frische Orangen vom Baum zu pflücken bevor man ausreitet oder wandern geht, ist einfach traumhaft schön.

Saloniki ist das ideale Ziel als Städtereise oder Zwischenstopp auf der Reise nach Chalkidiki. Ob die beliebte Flaniermeile an der Uferstraße, mit eleganten Restaurants, Bars und Straßencafes oder die urigen Tavernen im Marktviertel oder die Musiklokale und trendige Bistros im neu entstandenen Viertel um die alten Lagerhallen: In Saloniki ist für jeden Geschmack etwas zu finden! Auf der Aristotelous, einer großzügig angelegten Flaniermeile, die von der Haupteinkaufsstraße bis zum Hauptplatz am Meer reicht, reiht sich ein Lokal ans andere. Moderne und Tradition leben in Saloniki eng zusammen und das Angebot an historischen Sehenswürdigkeiten ist riesig. Insbesondere aus byzantinischer und römischer Zeit findet man zahlreiche Bauwerke sowie die alte Stadtmauer, flankiert durch diverse Wehrtürme, von denen der „weiße Turm“ das heutige Wahrzeichen der Stadt bildet.

Man kann verstehen, warum Sissi sich hier so wohl fühlte. Flache Sandstrände im Norden und Osten, felsige Küstenabschnitte im Westen und so weit das Auge reicht immergrüne Olivenwälder. Die Korfioten haben ihre Dörfer in acht Jahrhunderten harmonisch in die Landschaft eingepasst, viele europäische Mächte in der Inselhauptstadt prunkvolle Spuren hinterlassen. Wassersport und Wanderungen stehen ebenso auf dem Programm wie gute Küche, hippe Beachbars und romantische Sonnenuntergänge.

Mit der Fähre von Kavala aus erreicht man die Nordküste Thassos, den Hafen von Limenas, der antiken Hauptstadt. Sie hat ein modernes Zentrum mit Hotels, Nachtclubs und schönen Restaurants, die in den verwinkelten, engen Straßen alles bieten, was man in einem griechischen Städtchen sucht. Per Roller, Bus oder Auto kann man diese kleine Insel gut erkunden und findet von kilometerlangen Stränden, einsamen Buchten und endlosen Olivenhainen auch Kultur und vor allem typisch griechisches Essen und Gastfreundschaft. Unvergessen bleibt ein Abendessen in Limenas, nach dem tatsächlich alle Gäste mit dem Personal getanzt und der Chef die Teller geworfen hat.

Die vielfältige Landschaft dieser Insel bietet viele Ausflugsmöglichkeiten. An den fast 1000 km langen Küsten reihen sich Strände, Städte und natürlich viele Hotels. Aber im Landesinneren haben noch die alten griechischen Sitten einen hohen Stellenwert und es lohnt sich, per Rad, Auto oder Bus das wahre Kreta zu erleben. Wandertouren, Bootsfahrten und selbstverständlich die Griechische Geschichte locken einen von den touristischen Zentren weg und versprechen einen erlebnisreichen Urlaub. Und der stolze Kreter sieht es einfach gerne, wenn man sich auch für die Kultur und Natur interessiert und die hervorragende einheimische Küche genießt. Nur muss man aufpassen, dass es am Schluss nicht zu viele Ouzos sind, die einem der Restaurantchef gerne ausschenkt, während er Geschichten erzählt.

Neben Strand und Sonne hat diese Insel natürlich einiges mehr zu bieten. Angefangen bei Lindos, dem pittoresken Dorf an der Ostküste. Je nach Jahreszeit trifft man hier zwar viele Touristen an, aber das Flair geht trotzdem nicht verloren. Auch am Mandraki Hafen in Rhodos Stadt herrscht Tag und Nacht reges Treiben. Fischer, Maler und Händler bieten ihre Waren an. Ein Bummel durch die Altstadt mit ihren dicken Stadtmauern ist einfach schön und egal wie voll die kleinen Gassen sind, man spürt die Geschichte deutlich und kann in einer der vielen Tavernen die Atmosphäre genießen. Um landestypisch zu essen, muss man die Küste jedoch ein wenig hinter sich lassen, denn erst abseits der Touristenorte beginnt das wahre Griechenland. Eine Wanderung mit Badestopp an einer der klaren Buchten lohnt sich in den frühen Sommerwochen, wenn es noch nicht zu heiß ist. Der Ausblick von den Anhöhen über Pinienwälder und Steilküsten zeigt eine ganz besondere, idyllische Seite der Insel.

Durch die Inselhauptstadt Kos zu streifen, ist etwa so, als würde man durch ein Freilichtmuseum gehen. Ruinen aus hellenistischer und römischer Zeit, das mächtige Kastell am Hafen, verwinkelte Gassen, in denen uralte Häuser sich an Cafés oder Geschäfte reihen. Tagsüber lädt das Städtchen zum bummeln und Eis essen ein, während nachts viele Bars und Restaurants ein ausgelassenes Nachtleben versprechen. Im Gegensatz zu vielen Nachbarinseln gibt es auf Kos wunderbare, kilometerlange, feine Sandstrände. Allen voran der Mastichari Strand, den man auch mal abends besuchen sollte, um in der bekannten Tam Tam Bar ein kühles Bier oder einen Cocktail zum Sonnenuntergang zu genießen. Da die Insel nicht groß ist, genügt es, einen Roller oder auch ein Fahrrad zu leihen, um sich etwas anzuschauen. Die Wege sind recht flach und sehr gut ausgebaut - aber auch das Busnetz ist hervorragend und bringt einen bis spät nachts wieder zurück zum Hotel.

Empfehlen Sie uns weiter: