Durch die Inselhauptstadt Kos zu streifen, ist etwa so, als würde man durch ein Freilichtmuseum gehen. Ruinen aus hellenistischer und römischer Zeit, das mächtige Kastell am Hafen, verwinkelte Gassen, in denen uralte Häuser sich an Cafés oder Geschäfte reihen. Tagsüber lädt das Städtchen zum bummeln und Eis essen ein, während nachts viele Bars und Restaurants ein ausgelassenes Nachtleben versprechen. Im Gegensatz zu vielen Nachbarinseln gibt es auf Kos wunderbare, kilometerlange, feine Sandstrände. Allen voran der Mastichari Strand, den man auch mal abends besuchen sollte, um in der bekannten Tam Tam Bar ein kühles Bier oder einen Cocktail zum Sonnenuntergang zu genießen. Da die Insel nicht groß ist, genügt es, einen Roller oder auch ein Fahrrad zu leihen, um sich etwas anzuschauen. Die Wege sind recht flach und sehr gut ausgebaut - aber auch das Busnetz ist hervorragend und bringt einen bis spät nachts wieder zurück zum Hotel.

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