Wunderschöne Tempel und Pagoden fernab des Massentourismus entführen einen in ein Land, in dem man sich hunderte Jahre zurückversetzt fühlt. Per Boot über den Inle See, in Pferdekutschen zu den Tempelanlagen, Spaziergänge durch bunte Märkte und altertümliche Handwerksviertel sowie Fischern beim Tagwerk an den endlosen Stränden zuzusehen. Selbst wenn man sich durch die vollen Straßen von Yangon bis zur Shwedagon Pagode gekämpft hat, wird man von der Stimmung des Sonnenuntergans sofort geerdet und hört nur noch das Gemurmel der Mönche im Gebet, während hunderte von Kerzen die goldenen Pagoden in ein sanftes Licht tauchen.

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